REPARATUR, SANIERUNG VON TRANSFORMATOREN, IMPRÄGNIERUNG

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Reparatur, Sanierung von Transformatoren

1 – Fehlerdiagnose für mechanische, elektrische Störungen, bei Bedarf Demontage und Erstellung eines Lastenhefts mit folgenden Angaben:

  • Wahl der Leiter
  • technische Eigenschaften der Wicklungen (Anzahl der Windungen)
  • verwendeter magnetischer Kreis
  • technische Eigenschaften der Lacke und Farben der Oberflächenbehandlung

2 – Gewinnung der wiederverwertbaren Materialien (magnetischer Kreis, Halterung der Wicklung etc.)

3 – Austausch der verwendeten, veralteten Materialien durch Standardprodukte oder durch Produkte, die eine bessere Isolierung aufweisen oder für höhere Temperaturen geeignet sind, durch Materialien mit einer Brandwiderstandsklasse von ULV0, die halogenfrei sind, der RoHs-Richtlinie und der Isolierstoffklasse H 180 °C entsprechen.

4 – Anpassung an die geltenden Normen oder mit der ursprünglichen oder einer höheren IP-Schutzklasse.

5 – Identischer Austausch der Zubehörteile: Halterung, Anschlussklemmen, Isolator, identische Wicklung mit neuen Fertigungsunterlagen, die nach der technischen Expertise erstellt werden.

6 – Reinigung der Anschlussklemmen- und stellen durch Sandstrahlbehandlung und Oberflächenbehandlung (Verzinnen, Versilbern etc.)

7 – Imprägnieren oder Ausgießen und ggf. Oberflächenbehandlung mit abschirmenden Lacken

Imprägnierung

Wir besitzen herkömmliche Öfen sowie programmierbare Öfen mit Reglern, um während der Dehydrationsphasen und der Polymerisationsphasen den Temperaturzyklus verfolgen zu können.

Der Zyklus wird zur Rückverfolgbarkeit der Teile in einem Rechner gespeichert.

Die Zyklusdauern der Dehydrationsphasen und der Polymerisationsphasen sind je nachdem, ob sehr hohe Temperaturen (350° C) erforderlich sind, variabel.

Imprägnierung durch Eintauchen, einfach, doppelt, unter Vakuum, tropenfest.

Die Viskosität der Lackierungen wird mit einem AFNOR Viskositätsbecher überprüft.

Verwendete Lacke: Epoxidlacke sämtlicher Klassen A, B, C…H, Alkydharzlacke, Polyesterlacke, Polyurethanlacke, Lacke für die Luftfahrt Typ Rhodeftal und sonstige.

Ausgießen

Anhand von Plänen oder mithilfe der Abmessungen eines Produkts fertigen wir für die Teile, die eine höhere IP-Schutzklasse oder eine höhere Isolierung für die Hochspannungswicklung benötigen, Gießformen an.

Alle unsere Gießformen werden so hergestellt, dass sie vor Ort gefüllt werden können.

Die Harze werden entsprechend der technischen Eigenschaften des Teils ausgewählt: Hochspannung, Hochspannungs-Heißpunkt, Isolierung entsprechend der Masse, aber auch entsprechend der Anwendungsumgebung Feuer- und rauchfestes Harz für integriertes Material, halbstarres Harz für Umgebungen mit Vibrationen.

Verwendete Harze: Epoxidlacke sämtlicher Klassen A,B,C…H, Silikon, Polyrethan, Polyester